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qnc Kalkulator …

Der qnc Kalkulator bildet alle alle Anwendungen ab, die mit dem Oxidationssalz №10 Clathrat gegeben sind.

Der Kalkulator ist unter folgendem Link zu erreichen:

https://cal.qnc.bio

Es ist der bisher mit Abstand ausladenste Kalkulator mit den bisher meisten Anwendungsfällen und en detailliertesten Anwendungsbeschreibungen.

Zudem befindet sich ein QR-Code auf jedem qnc-Produkt, welches für die Anwendung mit dem Kalkulator relevant ist.

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„pleiotrope Wirkung“ ?!?

Kaum jemand checkt wirklich, wie Rezepturen im Detail wirken – muss man auch nicht, außer man will als Friseur mehr Richtung Health + Hair gehen.

Das Produkt qnc №1 ist ein echtes Cosmeceutical – also quasi der Hybrid aus Kosmetik und Medizin: pflegt wie Creme, wirkt aber gezielt wie ein Wirkstoffprodukt.

Das Ding ist multifunktional (aka pleiotrop) – nicht nur ein Standard-Shampoo, sondern ein Allrounder für Haut & Haar.

Die Formel ist wild:

  • Erst kommt ein Cremekomplex wie aus einer Hautpflege → macht Haare fluffig, ohne zu beschweren
  • Dann milde Tenside + Salicylat → reinigen + wirken gegen Pickel, Schuppen, Juckreiz & Entzündungen
  • Keratin (Special Edition) → repariert Haare nachhaltig
  • Smart-Puffer → hält pH hautneutral & reduziert Duftstoff-Reizungen

👉 Ergebnis: Clean + Care + Repair in einem Schritt

Vibe: leicht, pflegend, beruhigend – ohne Overload.

Usecase: von Shampoo bis Hautpflege bis Problem-Skin-Begleitung → echtes Multitool.

Kurz gesagt:Ein Produkt, das nicht nur Haare wäscht, sondern Skin & Scalp-Level-Up macht 💧🔥

Wie wirkt eigentlich eine Rezeptur? Das ist zu mehr als 95% eigentlich nicht bekannt. Muss es letztlich auch nicht. Es sei denn man hat sich als Friseur darauf spezialisiert, dem Gesundheitssystem näher zu treten, um in seinem beruflichen Alltag Gesundheit neben Style einen Stellenwert zugeben.

Konkret möchte ich dazu heute ein Produkt “herauspicken” und einmal in der Tiefe Betrachten:

qnc №1 Reinigungs- & Pflegeemulsion

Das Präparat gibt es in 250mL und 500mL Darreicherungsform und es handelt sich um ein Cosmeceutical. Ein Cosmeceutical ist ein Produkt-Bindeglied zwischen Kosmetik und Pharmazie. Es pflegt die Haut wie ein Kosmetikprodukt, enthält aber Wirkstoffe und Wirkstoff-Komplexe mit gezielter, medizinisch inspirierter Wirkung.

Die Wirkweise ist dabei multifunktional ausgelegt. Im Gegensatz zu den meisten Kosmetikshampoos, die auf eine sehr gezielte Wirkung ausgerichtet sind (z.B. Schuppenshampoo), sind solche Formierungen darauf ausgelegt, möglichst breitbandig zu wirken.

In der Medizin nennt man so etwas „pleiotrope Wirkung“. Dies sind ****Arzneimittel mit breitem Wirkungsspektrum, dass vielseitig einsetzbar ist. Aspirin ist vergleichsweise hier ein gutes Beispiel.

Um nun die Wirkungsweise von qnc №1 naher zu betrachten sei erst einmal die INCI aufgeführt. INCI steht für International Nomenclatur of Cosmetic Ingredients. Es ist ein Kompass, um zu erkennen, was in einem Produkt enthalten ist und in etwa sin welcher Konzentration. Viel davon steht in der Liste vorn, wenig davon steht ganz hinten.

INCI №1: Aqua, Glyceryl Stearate, Sodium Stearoyl Lactylate, Cetearyl Alcohol, Glycerin, Brassica Napus Seed Oil, Cocamidopropyl Betaine, Cocamidopropyl Betaine Salicylate, Hydrolyzed Keratin, Aminophenyl Propanol , Parfum

In der Kosmetik sind mehr als 90% – in der Medizin mehr als 60% der Präparate wasserbasiert. Somit steht Wasser (Aqua) in der INCI an erster Stelle.

Dann kommt ein zusammengehöriger Block als Wirkstoffkomplex: Glyceryl Stearate, Sodium Stearoyl Lactylate, Cetearyl Alcohol, Glycerin, Brassica Napus Seed Oil. Dies ist für ein Shampoo / Reinigungspräparat völlig unüblich. Denn dieser Kombination an Inhaltsstoffen tritt als Komplex sehr oft in Hautcremes auf, die eine Basispflege als Tagescreme darstellen, schnell einziehen und nicht fettig auf der Haut wirken. An ein Shampoo würde man bis hier hin überhaut nicht denken. Ergo: Das Produkt ist somit für Haut und Haar bemerkenswert pflegend, ohne das Haar zu beschweren bzw. zu überpflegen. Es wirkt also nach dem Waschen schön fluffig.

Der nächste Wirkstoffblock: Cocamidopropyl Betaine, Cocamidopropyl Betaine Salicylate. Hier kommt erstmals zu Vorschein, dass es sich um ein Shampoo handeln könnte. Die Inhaltsstoffsequenz zeigt an, das es sich um ein Betain Salicylat handelt. Dies ist ein echter Allrounder. Einerseits wirkt es tensidisch und damit reinigend. Andererseits hat es sogenannte keratolytische, entzündungshemmende, antimikrobielle und auch trichogene Wirkung. Das bedeutet: Es wirkt hautglättend und baut übermäßigen Horn auf der Haut ab, was insbesondere bei Akne ein sehr wichtiger Faktor ist und somit gegen Komedonen wirkt. Die Haut wird nach wenigen Anwendungen deutlich glatter und wirkt weniger Poren lastig. Alle Art von Entzündungen werden gelindert sowie auch Reizungen. Dis gilt insbesondere auch für Juckreiz aller Art. Letztlich basiert die entzündungshemmende Wirkung auf der antimikrobiellen Wirkung. Somit geht aber die Wirkung über klassische Entzündungen hinaus bis hin zu einer hoch effizienten Wirkung gegen Schuppen aller Art bis hin zu Pilzbefall als solches.

Am ende der INCI findet sich noch ein weiterer Konditionierer: Hydrolyzed Keratin. Hierbei handelt es sich um einen klassischen Konditionierer für Haut und Haar – nicht ganz! Denn es handelt sich hierbei um ein ganz spezielles Keratin, nämlich Federkeratin. Im Vergleich zu klassischen Keratin-Hydrolysat hat diese Keratin-Art keine helikale Form sondern eine Faltblattstruktur mit auffällig vielen Thiol-Gruppen. In dieser Konfiguration kann diese Art von Keratin-Hydrolysat echte Repair-Effekte an der Hornschicht der Haut und ganz besonders am Haar leisten und zwar im Rahmen eines dauerhaften Repair-Effektes.

Kurz vor INCI-Ende tritt noch ein ungewöhnlicher Inhaltsstoff auf: Aminophenyl Propanol. Hierbei handelt es sich um eine pH-Puffer für einen hautneutralen pH-Wert (5,5). Das wirklich besondere an diesem Wirkstoff ist jedoch, dass es phenomenologisch allergisierender Wirkungen von Duftstoffen hemmt.

Denn der Duftstoff (Parfum) stellt das Schlusslicht der INCI dar. In sehr vielen Formulierungen, die vor allem medizinisch geprägt sind, wird auf hypoallergenen Gründen auf Duftstoffe verzichtet. Dies ist als Funktion der Verträglichkeit auch absolut wichtig. Jedoch ist der Duft für viele ein erhebliches Anwendungskriterium als Erlebnis.

qnc geht hier also einen schmalen Grad, Anwendungskomfort mit allergieminimierten Eigenschafen zu kombinieren. qnc is somit generell für jene interessant, die vorbeugend / präventiv etwas gegen Hautreizungen und Allergien machen möchten.

Das multifunktionale Spektrum des Shampoos ist wirklich sehr breitbandig – hier nur ein Ausschnitt:

  • Haar- & Haut-Reinigung & -Pflege
  • Zweithaar-Reinigung
  • Gesichtsreinigung
  • Wund-Reinigung
  • Juckreiz-Linderung
  • Reizlinderung allgemein
  • Begleitend bei Neurodermitis
  • Begleitend bei Psoriasis
  • Begleitend bei Akne und Mitessern
  • Begleitend bei Ekzemen
  • Begleitend bei Entzündungen
  • Keratolytisch (hautglättend)
  • Hautkonditionierung
  • Haarkonditionierung (Kämmbarkeit, Glanz, Anti Frizz)
  • Trichogen (begleitend haarwuchsfördernd)
  • Schleimhaut-/ Windel-Pflege & Reinigung
  • Für Allergiker geeignet (auf Duftstoffverträglichkeit achten!)
  • Ausemulgieren Colorationen / Blondierungen

Bei Mehr Interesse gern dem Link Folgen und gern auch den Gewerbe-Einkaufscode mitnehmen: “Friseure”.

**https://qnc.bio/produkt/№1-reinigungs-pflegeemulsion**

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Shampoo ?!?

👉 Kein normales Shampoo – eher Skincare als Haircare 🧴✨

Ultra wenig Tenside (<2%) → mega mild & hautfreundlich

💥 Kann basically alles:

  • Haare + Haut + Gesicht reinigen
  • hilft bei Akne, Neurodermitis, Juckreiz etc.
  • macht Haare glänzend & easy kämmbar (ohne Silikon)

💡 Feel: leicht, nicht beschwerend, trotzdem nice Shape

👉 Fazit: Multitool-Shampoo auf Medizin-Level 🚀

Jetzt geht es doch tatsächlich mal um ein ganz spezielles Produkt – Achtung Werbung? Mehr oder Weniger. Vielmehr werden im Folgenden sachlich die Eigenschaften eines recht außergewöhnlichen Shampoos beschrieben – einem medizinischen Shampoo:

№1 Reinigungs- & Pflegeemulsion 250mL / 500mL

Das Shampoo gibt es erst einmal in 2 Darreicherungsformen: 250mL und 500mL. Es kann somit als Familienshampoo sowie auch im professionellen eingesetzt werden. 500mL sind dabei bewusst keine 1000mL. Denn in einer Zeit, wo mobiles Friseurwesen immer bedeutsamer wird, müssen Flaschen auch transportabel sein.

Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht, so sieht das Ganze deutlich anders als bei anderen Shampoos aus:

Ingredients: Aqua, Glyceryl Stearate, Sodium Stearoyl Lactylate, Cetearyl Alcohol, Glycerin, Brassica Napus Seed Oil, Cocamidopropyl Betaine, Cocamidopropyl Betaine Salicylate, Aminophenyl Propanol , Parfum

Eigentlich gleicht dieser INCI ehr Hautcreme als einem Shampoo! Ehr am Ende der INCI tauchen hier Tenside auf. Tatsächlich beträgt die Tensid-Konzentration unter 2% – normalerweise 20%-30%. Ergo: Ein verdammt schonendes und verträgliches Zeug – zudem ausschließlich Betain-Derivate eingesetzt werden und keine weiteren Tenside – insbesondere keine anionischen Tenside.

Zum Haarewaschen? Bei weitem nicht nur!

Das Anwendungsspektrum:

  • Haar- & Haut-Reinigung & -Pflege
  • Zweithaar-Reinigung
  • Gesichtsreinigung
  • Wund-Reinigung
  • Juckreiz-Linderung
  • Reizlinderung allgemein
  • Begleitend bei Neurodermitis
  • Begleitend bei Psoriasis
  • Begleitend bei Akne und Mitessern
  • Begleitend bei Ekzemen
  • Begleitend bei Entzündungen
  • Keratolytisch (hautglättend)
  • Hautkonditionierung
  • Haarkonditionierung (Kämmbarkeit, Glanz, Anti Frizz)
  • Trichogen (begleitend haarwuchsfördernd)
  • Schleimhaut-/ Windel-Pflege & Reinigung
  • Für Allergiker geeignet (auf Duftstoffverträglichkeit achten!)
  • Ausemulgieren Colorationen / Blondierungen

Das ist nur ein ausschnitt dieses medizinisch-kosmetischen Shampoos und es macht deutlich, was man unter multifunktionaler Körperreinigung und Körperpflege versteht.

Das Produkt selbst ist flüssiger als gewöhnliche Shampoos. Dies ist durch die sehr geringe Tensid-Konzentration bedingt. Anfangs ungewohnt aber schnell ist zu erkennen, dass es sich dadurch insbesondere in langem Haar deutlich einfacher und effizienter verteilen lässt.

Die Kämmbarkeit und Entwirrbarkeit steht Hochleistungshampoos auf Silikon- und Crosspolymerbasis in nichts nach und das auf einer reinen Chitosanbasis – also “nur “ der Natur nachenpfunden.

Das Haargefühl: Tatsächlich kein stück behaftet und trotzdem plastisch. Das Haar glänzt, ist gut kämmbar – ist aber nicht weich, dass es in sich zusammenfällt sondern immer noch gut formbar, dass in den meisten Fällen ein Festiger gar nicht mehr erforderlich ist.

Was kaum ein Shampoo leistet: Das Zeug hat regulierend Wirkung auf die Hornschicht der Haut (keratolytisch). Das macht es begleitend insbesondere interessant bei Mitessern, Akne, Neurodermitis, Psoriasis und auch Ekzemen.

Und zudem hat es auch noch einen wirklich angenehmen Geruch.

Das ist das Spektrum eines medizinischen Shampoos.

Kennt ihr was vergleichbares? Gern mal kommentieren …

Weitere Infos zum Einlesen unter:

**№1 Reinigungs- & Pflegeemulsion 250mL**

Wen es noch mehr triggert: Der Gewerbe-Gutscheincode lautet “Friseure” … P.S.: Die Gute Frau Odenthal hat die 500mL-Variante tatsächlich schon leer gekauft .-)

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Umfrage – Webinar am Montag, 01.06.2026 um 20:00 Uhr …

Thema: Was ist eigentlich genau eine oxidative Haarschädigung?

Auf Hochschulniveau wird im Rahmen einer Stunde dargelegt, wie Colorationen, Blondierungen, Glossings und Blondier-Wäschen das Haar schädigen und wie man es vermeiden kann.

ACHTUNG: Das Webinar ist ein neurales Webinar ohne Produktpräferenzen. Es geht hier um das reine Verständnis zu Sache und um keinerlei Produktwerbung!

Bitte ab dem 27.05.2026 bis zum 01.06.2026 um 14:00 Uhr mitteilen, wer teilnehmen möchte. Dazu gern bitte auf https://community.qnc.bio an der angepinnten Abstimmung teilnehmen. Ab 10 Personen findet das völlig kostenfreie Webinar statt.

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Community-Webinare …

Jeden Montag um 20:00 Uhr finden wieder Webinare über Telegram unter dem Link:

https://community.qnc.bio

statt.

Ob das Webinar abends stattfindet oder nicht, hängt von der Teilnehmerzahl ab. Hierzu wird es jeden Mittwochabend ab 19:00 Uhr eine Umfrage auf Telegram geben. Diese läuft bis 14:00 Uhr am folgenden Montag.

Link: https://community.qnc.bio

Ist die Teilnehmerzahl <10 (was jeder aus der Umfrage bis 14:00 Uhr entnehmen kann), findet kein Webinar statt. Ab 10 Personen wird “gespielt”.

Das Thema wird dabei jeden Mittwoch mit angekündigt, dass man natürlich auch wiess, worum es gehen wird.

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Community – Organisationsstand …

Plattformen unserer Community – während WhatsApp und Telegram eine vergleichbare, wenn auch moderate Aktivität aufweisen, ist Facebook deutlich an Bedeutung verloren und weitgehend inaktiv. Telegram sticht zudem durch eine deutlich höhere Mitgliederzahl hervor und wird daher als bevorzugter Kommunikationskanal gewählt, auch für zukünftige Webinare.

Inhaltlich sollen sich diese Webinare auf Branchenentwicklungen sowie medizinisch-chemische Aspekte rund um Haut und Haar konzentrieren, ohne Produktfokus. Abschließend betont der Text die Notwendigkeit einer strategischen Positionierung in der Branche, wobei verschiedene berufliche Ausrichtungen zur Auswahl stehen. Die Wahl von Produkten und Methoden ergibt sich dabei erst im Anschluss an diese grundlegende Entscheidung.

Ca. 3 Monate ist es her, dass es die letzten Veränderungen in der Community gegeben hat. Das ist ganz schön lange .-).

Ebenso ist es aber interessant zu beobachten, wie sich gewissen Medien in dieser zeit selbst organisieren. Hierzu ein kurzer Vergleich der Aktivitäten bezüglich:

  • WhatsApp
  • Telegram
  • Facebook

WhatsApp und Telegram nehmen sich bezüglich der Gruppenfrequentierung nicht viel. In beiden Gruppen wird gleich viel oder gleich wenig interagiert – aber: Hier tut sich auf jeden fall etwas.

Facebook: Ausgestorben – in den meisten gruppen ist es richtig ruhig geworden – jener Boom, welcher Facebook noch nachgesagt wird, kann ich nicht nachvollziehen.

Was unsere Community selbst betrifft, so ist bezüglich der Mitglieder Telegram ungeschlagen: Mehr als doppelt so viel Mitglieder i.V. zu WhatsApp. In den Facebook-Gruppen tut sich prinzipiell nichts mehr.

Die Kommunikation über SMS /RSC (neuer Standard) setzt sich als RCS noch nicht durch.

Mein Fazit, was meine Eingebungen betrifft:

Ich werde über Telegram kommunizieren, da ich hier am meisten von Euch erreiche und ich selbst bin hierüber auch am besten zu erreichen.

Hierbei ist folgende Telegram-Gruppe eindeutig die stärkste und von mir präferiert:

https://community.qnc.bio

Webinare …

Über diese Telegram-Gruppe https://community.qnc.bio werden zukünftig auch die Webinare abgehalten.

Thematisch werde ich hierbei 2 grundlegende Richtungen verfolgen:

  • Themen rund um die Branche und deren Entwicklung.
  • Themen rund um Haut und Haar aus medizinisch-chemischer Sicht.

Produkte werden hier keine Rolle mehr spielen, es sei denn, es wird konkret danach gefragt.

Somit wird es jeden Montag um 20:00 Uhr auf bezeichnetem Telegram-Kanal wieder Webinare geben – aber hierzu gibt es noch eine wichtige, separate Info. im Folgepost …

Für mich klar zu sehen …

Ich sehe sonnenklar, dass es im Rahmen der zuvor bezeichneten Post von Basisbedeutung ist, sich erst einmal für die Zukunft einzuordnen. Hier muss jeder für sich entscheiden, wo er hin will:

  1. Hochtechnisierter Betrieb mit maximaler Tendenz zur Automation
  2. Outfit- und Erscheinungscoach
  3. Gesundheits- & Pflegeexperten
  4. Premium-Kreativberufe
  5. Oder man hört einfach als Funktion des Alters auf zu arbeiten.

Und vor dieser Wegentscheidung braucht man eigentlich gar nicht über Produkte nachdenken. Denn mit welchen Produkten oder Techniken, mit denen man sein Dasein angeht, ergibt sich dann eigentlich automatisch.

Der Scharm, es laufe zu lassen …

Objektiv sehe ich im Gesamten als jemand, der verschiedene Bereiche mit Infos aus der Wissenschaft versorgt so:

Jene, die langfristig das meiste Interesse an der Wissenschaft aus dem Bereich der Cosmeceutic als Solches haben, werden dabei bleiben und das als heterogene Gruppe mit Apothekern, Kosmetikern in der Zukunft erleben. Denn das ist meine Eingebung: Wissen rund um die Haut und das Haar. Es geht eigentlich nicht um Produkte, denn das ist nicht das, was die Stärke gibt.

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Friseurzukunft …

Der Friseurbranche in Deutschland steht vor einem strukturellen Wandel, geprägt von geringer wirtschaftlicher Stabilität, Überalterung und Nachwuchsmangel. Ein maßgeblicher Anteil der Betriebe erzielt sehr geringe Umsätze, während die Zahl der Soloselbständigen steigt und junge Unternehmer kaum nachrücken. Gleichzeitig führt eine hohe Abbruchquote in der Ausbildung zu einem jährlichen Fachkräftedefizit von mehreren tausend Personen, was langfristig die Existenz des Handwerks gefährdet.

Zukünftig wird der klassische Friseurberuf nicht verschwinden, sondern sich stark transformieren. Erwartet wird eine Aufteilung in spezialisierte Tätigkeitsfelder, darunter technologiegestütztes Arbeiten (z. B. KI-gestützte Haarschnitte), ganzheitliche Style- und Imageberatung, Self-Service-Konzepte mit Expertenunterstützung, medizinisch orientierte Haar- und Kopfhautspezialisierungen sowie kreative Premium-Dienstleistungen.

Der Fokus verschiebt sich damit von der reinen Ausführung handwerklicher Tätigkeiten hin zur Kombination aus Beratung, Technologieeinsatz, Spezialisierung und individueller Gestaltung von Erscheinungsbildern.

Guten Tag @all ,

Gern heute mal ein Paar Infos zu unserem Community-Stand selbst und den Skills der Community …

In den vorhergehenden Posts habe ich noch mal den aktuellen Stand des Friseurwesens zusammengetragen. Hier ist abzusehen, dass sich die Entwicklung seit der C-Zeit kontinuierlich fortsetzt. Viel neue Einflüsse gibt es nicht:

  • Betriebe neigen zur Spezialisierung oder fluktuieren (schieden durch Rente & Alter aus).
  • Betriebe verkapsulieren sich und agieren vorwiegend über die Schattenwirtschaft.
  • Die Zahl der Solobetriebe nimmt stetig zu, da dies der ad hoc stabilste, wirtschaftlichste und unanfälligste Zustand für einen Friseur ist.

Wie steht es denn um Parameter, die im spezielle zukunftsweisend für eine Branche sein können?

  • Umsatzvolumen: Mehr als 25% der betriebe agieren mit einem Umsatz von weniger als 22K pro Jahr. Das sind keine 2000 Euro Umsatz pro Monat. Ergo: Mehr als 1/3 der Branche ist realselbständig gar nicht lebensfähig – es handelt sich vielmehr um Liebhaberei, die eigentliche Versorgung erfolgt anders (z.B. durch den Ehepartner oder ähnliches).
  • Junge Selbständige: Etwa 3%-6% aller selbständigen Friseure in Deutschland sind unter 30 Jahre. Ca. 75% aller selbständigen Friseure sind über 40 Jahre alt – tatsächlich “tummeln”” sich die meisten selbständigen Friseure in einem Alter von 45-64 Jahre. Ergo: Die Branche ist nicht durch selbständigen nachwuchs geprägt sondern durch eine Friseur-Veteran-Generation, die die Branche repräsentiert.
  • Ausbildung: Seit der C-zeit werden jährlich ca. 6700 Ausbildungsverträge im Friseurwesen abgeschlossen. Das sind 8% auf die Gesamtzahl der Betriebe. dazu kommt, dass nur 40-50% den beruf dann tatsächlich repräsentativ ausüben – die Abbruchrate kratzt an die 50% Marke.
  • Fluktuation: Nehmen wir an:
    • ca. 180.000–250.000 Beschäftigte im Friseurhandwerk
    • durchschnittliche Berufszeit: ~30–35 Jahre
    👉 Dann scheiden pro Jahr grob aus: 200.000/30≈6.500–7.000Personen 👉 Das bedeutet: Man braucht ≈ 6.000–7.000 neue Fachkräfte pro Jahr, um stabil zu bleiben. Das bedeutet weiterhin: Größe Wert Neue Azubis pro Jahr ~6.700 davon verbleiben langfristig ~3.000 benötigter Ersatz ~6.500 👉 Ergebnis:
    • Jährliches Defizit: ~3.000–4.000 Personen – somit, und das ist sehr optimistisch betrachtet: 60–70 Jahre bis zum Kollaps – also 1 Generationsdasein.

Ergo: Wir haben noch eine komplette Generation Zeit, bis das Handwerk als organisiertes Handwerk als Ausbildungsberuf ausstirbt.

Was könnte kommen?

Ein kompletter Ersatz für Friseure wird es nicht in einem Schritt geben, sondern eher mehrere neue Tätigkeitsfelder, die Teile des Berufs übernehmen oder verändern.

Realistischsten „Nachfolger“ oder Evolutionsformen:

1. High-Tech Grooming (Tech-Friseur)

👉 Mischung aus Friseur + Technologiebediener – KI analysiert Gesichtsform, Haarstruktur, Trends – Maschinen schneiden Haare halbautomatisch – Kunden wählen Styles per App/AR

Neue Tätigkeit:

  • Roboterwartung im Friseurwesen
  • Beratung statt reinem Handwerk

2. Persönliche Style- & Imageberater

👉 Friseur wird zum ganzheitlichen Erscheinungs-Coach

Der Fokus verschiebt sich von „Haare schneiden“ → „Erscheinung gestalten“. Der “Friseur wird ein Styling-Berater und kombiniert Frisur, Kleidung, Auftreten

Neue Tätigkeit:

  • Persönlicher Style-Coach
  • Beratung (Karriere, Dating, Social Media Präsenz)

3. Self-Service mit Experten-Support

👉 Friseur wird zum Trainer / Plattformanbieter

Kunden schneiden/rasieren sich häufiger selbst – der Friseur unterstützt durch Tutorials (AR-Spiegel), smarte Geräte, u.v.m..

Neue Tätigkeit:

  • Trainer / Content Creator
  • Betreiber von Self-Service-Salons
  • Verkauf von Tools & Produkten

4. Haar- und Kopfhaut-Spezialisten

👉 Übergang Richtung medizinisch-kosmetische Berufe

Hier liegt der Fokus auf Haargesundheit, Hautgesundheit – im Speziellen auch Haarausfall

Neue Tätigkeit:

  • Hair Health Specialist
  • Trichologie (Haarwissenschaft)
  • Nähe zu Dermatologie

5. Kreativ- / Premium-Stylisten

👉 Friseure verschwinden nicht – sie werden luxuriöser

Was passiert:

  • Standard-Haarschnitt = automatisiert/günstig
  • Premium bleibt menschlich

Hier spielt der Premium und High-End Stylist – Künstler für individuelle Looks. die neue Trends kreieren.

Entwicklung wie bei:

  • Fotografie (Smartphone vs. Profi)
  • Kochen (Fast Food vs. Sternekoch

Fazit:

👉 Der „Friseur“ wird nicht abgeschafft. Seine Basis findet sich in neu entstehenden oder bereist manifestierten Spezialisierungen wieder:

  1. Technikgestützte Dienstleister
  2. Berater / Stylisten
  3. Gesundheits- & Pflegeexperten
  4. Premium-Kreativberufe

Der Zukunftsberuf ist nicht mehr „Haare schneiden“, sondern Aussehen gestalten + Technik bedienen.

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Unaufhaltsam …

Für die Friseurbranche steht fest: 

Klassische Friseurbetriebe – vor allem organisationstreue Betriebe – sterben aus. Was kommt, das sind Spezialisten mit einer sehr engen Zielgruppe (z.B. Cosmeceutiker), Solo-Betriebe, die wie Insekten unkaputtbar sind, Barber-Betriebe, die in eine geschlossenen System arbeiten und Premium-Betriebe, die ein klares und brachiales Image-Konzept haben (z.B. Morante).  

Um so mehr tendiere ich dazu, die Produktentwickung weiter exzentrisch und maximal innovativ anzutreiben. Das Next Level: www.qnc.bio

Dieses Konzept setzt neue Maßstäbe in punkto: 

  • Nachhaltigkeit & Fertigungstiefe 
  • Multifunktionalität im Rahmen von Cosmeceuticals 
  • Nähe zur GEN-Z-Generation 

Weiterhin: Seit langem wieder mal eine Serie, die mit hypoallergene Duftstoffen agiert und auch ein Dufterlebnis trotz Verträglichkeit mit sich bringt. 

Alle Infos unter www.qwnc.bio 

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Friseurstand der Dinge …

Die Friseurbranche in Deutschland wirkt aktuell nach außen stabil, weil die Umsätze leicht steigen. In Wirklichkeit ist die Lage aber angespannt: Das Wachstum kommt vor allem durch höhere Preise, nicht durch mehr Kundschaft. Viele Menschen gehen sogar seltener zum Friseur.

Gleichzeitig steigen die Kosten stark – vor allem für Löhne, Energie und Materialien. Dadurch bleibt bei vielen Salons wenig Gewinn übrig oder er sinkt sogar. Zusätzlich fehlen Fachkräfte, was den Betrieb weiter erschwert.

Die Branche verändert sich stark: Es gibt weniger große Salons und immer mehr kleine oder Ein-Personen-Betriebe. Auch DIY-Trends drücken die Nachfrage.

Erfolgreich sind aktuell vor allem Salons mit klarem Konzept:

  • Premium- und Erlebnis-Salons
  • spezialisierte Anbieter (z. B. Farbe oder Extensions)
  • Barber Shops mit hoher Stammkundschaft
  • kleine, flexible Solo-Salons

Fazit: Die Branche spaltet sich. Wer kein klares Profil hat, wird es schwer haben – Erfolg haben vor allem spezialisierte, hochwertige oder besonders effiziente Konzepte.

Die Friseurbranche in Deutschland ist gerade so ein bisschen in einer komischen Zwischenphase: Nach außen wirkt alles ganz stabil, weil die Umsätze sogar leicht steigen und insgesamt auf einem ziemlich hohen Niveau liegen. Aber wenn man genauer hinschaut, merkt man schnell: So richtig entspannt ist die Lage für viele Salons gar nicht. 

Klar, die Branche macht jedes Jahr Milliarden Umsatz, aber das liegt nicht daran, dass plötzlich viel mehr Leute zum Friseur gehen. Im Gegenteil: Viele Kundinnen und Kunden kommen sogar seltener als früher. Der Grund ist simpel – die Preise sind in den letzten Jahren ordentlich hochgegangen. Das heißt, es wirkt zwar so, als würde die Branche wachsen, aber eigentlich ist das eher ein „Scheinwachstum“. Real gesehen bleibt oft nicht mehr hängen, teilweise sogar weniger. 

Gleichzeitig knallt auf der Ausgabenseite richtig rein. Löhne machen sowieso schon den größten Teil der Kosten aus, und die steigen weiter. Dazu kommen höhere Energiepreise, teurere Produkte und generell die Inflation. Viele Salons müssen deshalb ihre Preise erhöhen, einfach um mithalten zu können. Das Problem: Dadurch springen wiederum manche Kundinnen und Kunden ab oder strecken ihre Termine weiter auseinander. Am Ende bleiben die Gewinne oft klein oder gehen sogar zurück, und einige Betriebe arbeiten echt am Limit. 

Man merkt das auch beim Verhalten der Kundschaft. Früher war der regelmäßige Friseurbesuch für viele selbstverständlich, heute wird öfter überlegt, ob man den Termin noch ein bisschen rauszögert. Besonders seit 2020 sind die Preise deutlich gestiegen, und das sorgt dafür, dass Leute seltener kommen. Der Umsatz bleibt dann nur stabil, weil jeder einzelne Besuch teurer ist – nicht, weil mehr los ist. 

Ein weiteres großes Thema ist der Fachkräftemangel. Es gibt immer weniger Leute im Beruf, und auch der Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig bilden nur wenige Betriebe aus. Das sorgt dafür, dass Personal schwer zu finden ist, Löhne steigen und manche Salons ihre Öffnungszeiten einschränken müssen, weil einfach nicht genug Leute da sind. 

Parallel dazu verändert sich die ganze Branche ziemlich stark. Große klassische Salons werden weniger, dafür gibt es immer mehr kleine Studios oder Ein-Personen-Betriebe. Viele gehen bewusst in die Selbstständigkeit, weil sie so flexibler sind und weniger feste Kosten haben. Das ist für viele eine Reaktion auf den wirtschaftlichen Druck – kleiner aufstellen, aber dafür unabhängiger bleiben. 

Dazu kommt noch ein weiterer Punkt: Immer mehr Leute machen Dinge selbst. Ob Haare färben oder Styling – Produkte aus dem Handel werden besser und beliebter. Das nimmt den Salons zusätzlich ein Stück vom Geschäft weg. 

Unterm Strich kann man sagen: Die Branche steht noch, aber sie wackelt ein bisschen. Der Umsatz ist stabil, aber die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe ist angespannt. Die größten Probleme sind steigende Kosten, unsichere Nachfrage und fehlende Fachkräfte. Deshalb gilt gerade: Viele Salons kommen irgendwie durch, aber nur wenige verdienen richtig gut. 

Wenn man sich anschaut, wer aktuell trotzdem richtig gut läuft, sieht man schnell ein Muster: Es sind nicht die „ganz normalen“ Friseure ohne klares Profil, sondern die, die sich bewusst positionieren. 

Ganz vorne sind Premium- oder Konzept-Salons. Die setzen auf hochwertige Beratung, individuelle Looks und ein richtiges Erlebnis. Dort zahlst du deutlich mehr, bekommst aber auch mehr Aufmerksamkeit, Zeit und Qualität. Die Kundschaft ist oft weniger preisempfindlich, und die Salons verdienen pro Termin deutlich besser. Da geht es nicht nur ums Schneiden, sondern um ein Gesamtpaket. 

Dann gibt es die modernen Barber Shops, die besonders bei Männern mega gefragt sind. Die sind oft schnell, unkompliziert und klar auf eine Zielgruppe ausgerichtet. Viele Kunden kommen regelmäßig alle paar Wochen, was für stabile Einnahmen sorgt. Allerdings ist der Wettbewerb hier ziemlich hart geworden, und nicht alle schaffen es langfristig. 

Sehr erfolgreich sind auch spezialisierte Salons. Also die, die sich auf etwas Bestimmtes konzentrieren – zum Beispiel Blond, Farben, Extensions oder Locken. Die haben oft eine klare Zielgruppe, sind weniger austauschbar und können höhere Preise verlangen. Kundinnen und Kunden fahren dafür auch mal weiter, weil sie genau diese Expertise wollen. 

Und dann gibt es noch viele kleine Solo- oder Mini-Salons. Die machen nicht unbedingt riesige Umsätze, sind aber oft überraschend stabil. Weniger Personal, weniger Kosten, mehr Flexibilität – das geht für viele wirtschaftlich ganz gut auf. 

Am Ende läuft alles auf eine Sache hinaus: Die Branche teilt sich immer stärker auf. Auf der einen Seite hast du Premium, Spezialisierung und starke Konzepte – da läuft es oft gut. Auf der anderen Seite hast du Betriebe ohne klares Profil, die es immer schwerer haben. 

Ganz kurz gesagt: Wer heute erfolgreich ist, hat entweder ein klares Konzept, eine spitze Zielgruppe oder arbeitet extrem effizient. Alles dazwischen wird zunehmend schwierig.